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Kuba erleben auf eigene Art

Jedes mal wenn ich kubanischen Boden betrete, denke ich an die Worte von Christoph Kolumbus als er das erste mal seinen Fuß auf dieses wunderbare Land setzte .Ich teile seine Meinung, dass nirgends auf der Welt so viel Schönheit und himmlische Anblicke zu sehen sind. Kuba ist das Paradies auf Erden.Wohin man auch sieht, überall umgeben von natürlichen Schönheiten die einem den Atem rauben. Aber all das, und alles, was ich über diese Land gelesen und gehört habe, das Leben in diesem Land unter amerikanischer Blockade seit den `60er Jahren, hindert mich nicht daran, jedes Mal eine Art von Verzückung und positive Schockzustände, beim Treffen mit Anwohnern, zu erleben.

Kuba – ein Erlebnis jagt das andere

Die ersten Eindrücke. Die Faszination began fünf Minuten bevor das Flugzeug in Havana landete. Von meinem Sitz aus beobachtete ich ,etwas überrascht, wie der Stuart aus der Toilette alle nicht verbrauchten Toilettenpapiere mitnahm.Ein lustiger Einstieg in das, was mich zu erwarten hatte von diesen faszinierenden Menschen. Selbstverständlich hoffte ich auf wunderschöne Strände, atemberaubende Landschaften im zentralen Teil der Insel, unsäglich viel Salsa, Rumba und Cha-Cha-Cha. Sonne, Meer und Auge in Aug mit Leguanen

Als erstes lernte ich Kuba auf die klassische Touristentour kennen: ein Besuch in Havanna, Varadero. Die Stadt Varadero liegt 145 km von Havanna entfernt. Das Hotel liegt am längsten Strand Kubas, in der nähe eines kleinen,aber bezaubernden Fischerdorfes und heute das Zentrum des kubanischen Tourismus, mit schönen Hotels, Golfplätze, Yachthäfen, tropischen Parks, Strände mit feinem weißen Sand und türkisfarbenen Meer. Von Hotelangestellten bekam ich die Empfehlung die bezaubernde Insel Kuba Cayo Largo del Sur zu besuchen.Zur Insel kommt man mit Segelschiffen.Jedes Segelschiff ein Label für bestimmte Sprachen. Nach dem Anlegen in Kaja Leguan erstaunten mich, die rund um den Schutt und in der Sonne mit erhobenen Köpfen liegenden, Leguane.

Trinidad

Trinidad ©iStockphoto/Roxana Gonzalez

Die Straßen Kubas

Den Spaziergang durch das kubanische Athen fing ich vom Berg Montserrat an,wo der berühmte Dichter Frederiko Garsija Lorka die Natur bewunderte und von seinen kubanischen Freunden bewirtet wurde.Dann startete ich in Richtung Zentrum, einer Reihe von steilen Straßen hinunter und genoss den Spaziergang durch Wohngebiete der authentischen kubanischen Stadt. Obwohl ich natürlich einen typisch touristischen Eindruck machte, ist keiner von den Einheimischen eindringlich auf mich zugegangen.Diese Menschen werden von klein auf Toleranz,Liebe und Solidarität gelernt.Sie nehmen alles mit einem Lächeln auf und leben in einer anderen Zeit.
Durch die Straßen schlendernd, nahm ich die Mentalität der Kubaner erst so richtig war. In einem Moment fuhr eine Frau auf dem Fahrrad an mir vorbei, in der einen Hand den Lenker in der anderen einen Schweinskopf, nicht etwa verpackt oder in einer Tüte. Da erstaunte es mich auch nicht mehr, dass darauf ein Mann folgte aus dessen Einkaufstasche der Huf eines gehäuteten Lammes ragte. Doch erst in den Stadtvierteln, die weniger von Touristen belagert werden, sah ich das alltägliche, spärliche Leben dieser Menschen. Nach einigen Stunden in der prallen Sonne, und nach einer erfrischenden Eispause gingen wir nach Varadero ins Touristen-Getto zurück, zusammen mit uniformierten Rezeptionisten, Zimmermädchen und Kellnern. In einem Land, in der eine komische Art der touristischen Apartheid herrscht, haben Kubaner kein Recht, klimatisierte Busse aus chinesischer Produktion zu benutzen.Diese sind ausschließlich für ausländische Touristen vorbehalten.

Salsa

Natürlich stand auf meiner Liste der Vergnügungen auch unbedingt SALSA! Nict wie erhofft auf den Straßen der Stadt, sondern in dem lokalen Casa de la Música Klub. Auch wenn ich nicht mit den heißen Rhythmen mithalten konnte, genügte es schon den Rhythmus einwirken zu lassen und den begnadenderen Tänzern zuzusehen.
Wenn dann richtig!

Noch ein bleibender Eindruck auf mich hinterlies das National Gericht „Arroz Moro“.Dieses aus Reis und schwarzen Bohnen gemischte Gericht stellt in gewisser Weise eine Mischung der Rassen auf der Insel dar.Ein fast unumgängliche Speise, die man unbedingt probieren muss.
Auf jeden Fall, ob als Tourist oder fast Einheimischer, hinterlässt Kuba einen Eindruck der nie vergessen werden kann!

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